4 von 10 Euro landen beim Weihnachtseinkauf im Onlinewarenkorb

4 von 10 Euro landen beim Weihnachtseinkauf im Onlinewarenkorb 14 von 10 Euro landen beim Weihnachtseinkauf im Onlinewarenkorb

 

Untersuchung von Herzregion.at zeigt: Nur 17% der heimischen Konsumenten kaufen ihre Weihnachtsgeschenke ausschließlich im stationären Handel.

Die regionale Plattform Herzregion.at hat von November bis Dezember 2017 knapp 300 KonsumentInnen in der Region Tiroler Unterland zu ihrem Verhalten beim Weihnachtsgeschenkeeinkauf befragt. Dabei wurde erörtert, welcher Anteil bei den Einkäufen auf Online- und welcher auf Offlinehändler fällt, welche Motive im Entscheidungsprozess online vs. stationärer Handel ausschlaggebend sind und welche Erwartungen die befragten KundInnen an den stationären Handel im Rahmen des Weihnachtsgeschenkeinkaufs stellen.

 

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Trotz Herausforderungen: Der Kauf von Weihnachtsgeschenken bereitet Freude

74% aller Befragten geben an, die Aktivität des Geschenkeinkaufes gerne auszuführen, lediglich 5% stehen dem äußerst negativ gegenüber. Dennoch lassen sich beim Kauf von Weihnachtsgeschenken verschiedene Herausforderungen feststellen. 61% geben an, Schwierigkeiten damit zu haben, ein Geschenk zu kaufen, das sich mit den Wünschen der/dem Beschenkte/n deckt. 37% sehen sich beim Weihnachtsgeschenkeinkauf Stress und einem zeitlichen Druck ausgesetzt und für 38% stellt der Einkauf eine außerordentliche finanzielle Belastung dar. 336 Euro beträgt der Durchschnittswarenkorb für den Einkauf aller Geschenke der Befragten in diesem Jahr, wobei hierbei ein Altersgefälle zu beobachten ist: KundInnen unter 30 Jahren geben knapp 100 Euro weniger für Geschenke aus.

Onlineshopping auch bei regionalen Kunden fixer Bestandteil

51% aller Umfrageteilnehmer geben an, zumindest einen Teil der Geschenke auf jeden Fall online zu kaufen, lediglich 17% schließen den Onlinehandel kategorisch aus. Jede/r dritte Befragte gibt sogar an, Onlineshops dem stationären Handel vorzuziehen. Dies spiegelt sich auch im Durchschnittswarenkorb wider, so werden 4,25 von 10 Euro online ausgegeben, bei unter 30-jährigen sind es sogar 4,99 Euro. Als Gründe dafür nennen die Befragten die Verfügbarkeit der Produkte, Bequemlichkeit, Preisvorteile sowie die größere Auswahl als im stationären Handel.

Fachberatung und Einkaufserlebnis als Chance für den stationären Handel

Knapp 70% der Befragten wollen beim Weihnachtseinkauf den stationären Unternehmer unterstützen und schätzen vor allem die persönliche Fachberatung (60%). Jede/r Dritte legt besonderen Wert auf das Einkaufserlebnis vor Ort sowie die Kulanz bei Umtauschfällen nach den Feiertagen. Dennoch ist bemerkbar, dass KonsumentInnen an den stationären Handel sehr hohe Ansprüche stellen, um eher den Weg ins physische Ladenlokal zu wagen, als von zuhause aus zu bestellen. Herzregion.at empfiehlt stationären Unternehmen, sich beim Weihnachtsgeschäft vor allem auf folgende Themenbereiche zu konzentrieren, um gegen Onlinegiganten Wettbewerbsvorteile erzielen zu können: Aktive Kundenorientierung bereits im Pre- und Aftersalesprozess. Damit verbunden sehen wir eine exzellente Beratung, vor allem für Unentschlossene (61% der Befragten) eine Vorauswahl der Produkte sowie Hilfestellung & Inspriation bei Geschenkideen. Begleitet muss dies von einem unschlagbaren Einkaufserlebnis im Geschäftslokal werden.

Link zu Pressebildmaterial:

https://drive.google.com/open?id=1AEo7U84Ks9IL6q-ACuGGaPaGho1YUCG6

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*Derzeit Student Innovation & Entrepreneurship (MSc) an der Antwerp Management School (Belgien)

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