Clever geschnitten – die besten Cuts zum Grillen

Welches Steak eignet sich am besten zum Grillen?

Soll das perfekte Steak auf den Teller wandern, ist es nicht egal, welcher Teil vom Rind auf dem Grill landet.

Der Lungenbraten oder Filet, gilt als das zarteste Teil vom Rind. Es kommt aus dem Rinderrücken, auch Roastbeef genannt. Einen Anteil an dem Filet haben das T-Bone-Steak und das Porterhouse-Steak. Aber auch aus Nacken, Schulter und dem verlängerten Rücken entstehen schmackhafte Cuts.

Jeder Zuschnitt hat speziellen Eigenschaften und einen ganz eigenen Geschmack – abhängig von Muskelgewebe und Fettanteil. Je nach Teilstück, Alter und Rasse des Tieres ist das Fleisch unterschiedlich stark mit Fett durchzogen oder marmoriert. Die feinen Fettadern sorgen für Saftigkeit, wenn sie durch die Hitze schmelzen.

Nicht nur Laien tun sich im Bezeichnungs-Dschungel der verschiedenen Anschnitte schwer. Was für den einen gerade noch Roastbeef ist, kann für den anderen schon Hüfte sein. Wo etwa in den USA Sirloin draufsteht, heißt es in Großbritannien Rump, in Deutschland Lendenstück und in Österreich Beiried. Hier ist kompetente Beratung durch den Metzger des Vertrauens besonders wichtig.

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