Oberösterreich – Die besten Reisetipps

Griaß di Oberösterreich! Das nördlich gelegene Bundesland Österreichs hat mit seiner Hauptstadt Linz einen wahren Kultur-Hotspot inne. Aber auch sonst muss sich das Bundesland nicht verstecken: Die Vielfalt ist unglaublich! Angefangen bei unzähligen Seen, die nur darauf warten, erkundet zu werden, über Rad- und Wanderwege, Höhlen bis hin zu Schlössern.

Den ultimativen Reiseplan mit der besten Mischung aus Sport, Kultur und Musik präsentieren wir euch hier!

UNESCO-Welterbe in Oberösterreich

UNESCO-Welterbe in Österreich? Die Rede ist von Hallstatt! Hallstatt ist eine kleine Marktgemeinde mit rund 800 Einwohnern am Hallstätter See. Weltweit bekannt und ein echter Touristen-Magnet wurde die Gemeinde wegen ihres über 7.000 Jahre alten Salzbergwerks. Hier wurde schon in der Bronzezeit das Mineral abgebaut, aus dem man später Salz herstellte.

Was sind die Must-visits in Hallstatt?

Die Altstadt von Hallstatt

Zu empfehlen ist zu Beginn ein Spaziergang durch die Altstadt selbst: Die geschichtsträchtigen Gebäude sowie der Blick über den Hallstätter See laden zum Träumen ein. Einige kleine Cafés und Restaurants bieten die Möglichkeit, einzukehren und ein wenig das malerische Dorf zu genießen.

Der Hallstätter See eignet sich anschließend fantastisch dafür, eine Schifffahrt zu unternehmen. Die Hallstättersee Schifffahrt ist dafür die optimale Anlaufstelle: 365 Tage im Jahr ist eine Fahrt möglich. Circa halbstündig fahren Schiffe ab und verbinden Hallstatt mit Obertraun, Bad Goisern und Gosau.

Fahrpreise und Fahrpläne können auf der Website eingesehen werden. Gut zu wissen: Hunde mit Maulkorb und Leine sowie Fahrradfahrer können den Schiffverkehr ebenfalls nutzen.

Hallstätter See

Auf den Spuren der Vergangenheit

Ein weiteres Must-see sind die Hallstätter Salzwelten. Diesen ist es zu verdanken, dass die kleine Gemeinde schnell an Bekanntheit gewonnen hat. Ein Besuch im ältesten Salzbergwerk der Welt ist ein wahres Abenteuer: Die eineinhalbstündige Zeitreise in 400 Meter unter Tage, lässt atemberaubende Einblicke in das damalige Bergwerksleben gewinnen.

Ob auf der 64 Meter langen Bergmannsrutsche weiter in den Berg gelangen, die Stollenwände berühren oder durch modernste Multimediatechnik die Höhlen wieder zum Leben erwecken – die imposanten Salzwelten sind definitiv einen Besuch wert. Mit einem Ticket für die Salzwelten sind aber nicht nur Eintritt und Führung inklusive. Die Fahrt mit der Salzbergbahn und dem Panoramalift, ein Besuch auf der Aussichtsbrücke sowie der Skywalk „Welterbeblick“ sind unter anderem ebenfalls enthalten. Wichtig für euren Besuch: Informiert euch vorher unbedingt über die aktuellen Corona-Regelungen. Auf der Website der Salzwelten könnt ihr einsehen, was ihr alles benötigt.

Trophäenjagd im Salzkammergut

Für all diejenigen, die eher die sportliche Aktivität reizt, haben wir ein weiteres Highlight. Die Salzkammergut Trophy Individuell! Entstanden aus der regulären Salzkammergut Trophy, dem härtesten Mountainbike Marathon Österreichs. Der reguläre Marathon bietet allen Fahrrad-Begeisterten, ob blutige Anfänger oder erfahrene Biker, eine Strecke für ihre Bedürfnisse. Begonnen bei 22, 37 oder 58km, können bei dem Rennen am 17.Juli auch Distanzen von bis zu 205 km bestritten werden. Am Ende hat jeder Teilnehmer die gleiche Chance auf den Hauptgewinn oder etliche Sachpreise.

Mit der Salzkammergut Trophy Individuell ) ist ein Mix aus Rennen und MTB-Tour entstanden. Hier geht es nicht um eine Gesamtzeit, sondern um die Zeit in den 7 verschiedenen und herausfordernden Abschnitten. Jeder Fahrer kann seine Zeit über die App SPOFERAN selbst erfassen. Somit liegt der Fokus eher auf der umgebenden Natur. Die Tour findet zwischen Juni bis Oktober statt.

Fahrradrennen

Kurort der Kaiserin – Bad Ischl

Gelegen im südlichen Teil von Oberösterreich an der Traun, befindet sich das gemütliche Bad Ischl. Der Kurort mit ca. 14.000 Einwohnern war nicht nur in der Kaiserzeit ein äußerst gern gewähltes Reiseziel zum Entspannen und Kraft tanken. 2016 wurde Bad Ischl sogar mit dem Entente Florale Europe, einem Wettbewerb, bei dem die Lebensqualität eines Ortes bewertet wird, mit der höchsten Punktezahl ausgezeichnet, die jemals vergeben wurde. Auch wird die Stadt 2024 mit 20 weiteren Gemeinden des Salzkammerguts sowie einer norwegischen und einer estländischen Stadt Kulturhauptstadt Europas sein.

Bad Ischls Blütezeit sowie der populäre Ursprung des malerischen Städtchens liegen ebenfalls in der Kaiserzeit. Während 1849 bis 1914 diente der Kurort als kaiserliche Sommerresidenz; aber auch viele Komponisten lockte es an die Traun. Höhepunkt war die Verlobung von Kaiser Franz mit Elisabeth im Seeauerhaus. Dieses ist heutzutage als Museum zum Besuch geöffnet.

Kaiserliches Domizil

Auf den Spuren der Monarchie sollte man es sich nicht nehmen lassen, die Kaiservilla zu besichtigen. Das geschichtsträchtige Anwesen war nicht nur der Rückzugsort aus der Stadt für die Kaiserfamilie, sondern hier unterzeichnete Kaiser Franz Joseph auch die Kriegserklärung an Serbien. Heute kann man durch eine geführte Besichtigung Einblicke in original bewahrte Räumlichkeiten der Kaiserin „Sisi“ werfen, und spannende Hintergrundinformationen zum Leben der Monarchen erfahren. Das Gebäude steht inmitten eines weitschweifigen Parks im englischen Stil. Hier lässt sich auch das Marmorschlössel finden.

Bad Ischl

Das Marmorschlössl wurde einst von Kaiser Franz Joseph in Auftrag gegeben, um seiner Gattin einen Ort der Erholung zu schaffen. Seinen Namen erhielt das Bauwerk bezogen auf das Baumaterial. Heute beherbergt das Gebäude wechselnde Ausstellungsprogramme. Aktuell kann man noch bis zum 31. Oktober im Marmorschlössl alles über die österreichische Tracht lernen. In der Ausstellung „Dirndl. Tradition goes Fashion“ wird die Geschichte des Kleidungsstückes behandelt; warum ist es so beliebt? Wie wirken modische und künstlerische Einflüsse auf das Kleid? Von April bis Oktober sind die Türen der Ausstellung täglich von 10.00-16.00 Uhr geöffnet. Auch hier wird darauf verwiesen, sich an aktuelle Corona-Regeln zu halten.

Baden wie die Kaiserin

Die atemberaubende Landschaft um Bad Ischl wusste bereits Kaiserin Sissi zu schätzen, weshalb sie sich ihr privates Schwimmbad inmitten des heutigen Ortszentrums errichten ließ. Das Parkbad Bad Ischl, direkt neben der Kaiservilla auffindbar, bietet allen Schwimmgästen einen unvergesslichen Badetag. Das mit Solarenergie beheizte Schwimmbad ist in mehrere Badebereiche eingeteilt. Ob im Sportbecken fleißig seine Bahnen ziehen, im Sprungbecken artistisch sein Können beweisen oder im Erlebnisbecken Abenteuer erleben – für jeden Badegast, ob klein oder groß, gibt es das passende Angebot. Das Schwimmbad ist täglich geöffnet, verfügt über einen Außen- und Innenbereich und erlaubt online auch Einsicht auf die aktuelle Besucheranzahl. Familienfreundliche Preise und ein neugestalteter Kinderbereich machen das Parkbad gerade für Familien sehr attraktiv. Um einen Besuch so sicher wie möglich zu gestalten, lohnt sich ein Blick in die aktuellen Corona-Richtlinien  des Bades.

Eiskalte Abenteuer in Dachstein

Farbenfroher Tropfstein, glitzerndes Eis in den verschiedensten Formen und Temperaturen, die einen schaudern lassen: Wir sind in den Rieseneishöhlen von Dachstein angelangt! Die unterirdischen Höhlengebiete in Dachstein gehören mit ihren einzigartigen Eispalästen zu den größten Naturwundern der Alpen. Inszeniert mit Licht und Ton, wird hier nicht nur das Eis oder die Gletscher zum absoluten Highlight; auch der Gang über die Hängebrücke sorgt für Nervenkitzel! Ein eiskaltes Abenteuer für die ganze Familie! Der Startpunkt der geführten Tour durch die Eishöhlen befindet sich an der Mittelstation Schönbergalm. Von hier aus sind es ca. 20 Minuten zu Fuß bis zum Eingang der Höhle. Die Tour allein nimmt 50 Minuten in Anspruch. Wichtig für euren Besuch sind auf jeden Fall warme Klamotten und festes Schuhwerk, denn unter Tage herrschen eisige -2 Grad Celsius. Die Corona Informationen sollten auch für diesen Ausflug im Vorhinein durchgelesen werden.

Dachstein Gebirge

Abenteuer auf 3000 Metern Höhe

Dachstein West überzeugt nicht nur im Winter als Skigebiet. Auch im Sommer gibt es hier zahlreiche Möglichkeiten, um einzigartige Erinnerungen zu schaffen! Wusstet ihr, dass die Region Dachstein ebenfalls zum UNESCO-Welterbe zählt? Sie ist auf der UNESCO-Liste sogar gleichbedeutend zu beispielsweise der großen Mauer von China. Hoch hinaus, auf unsere Startebene geht es mit der rundum verglasten Panoramagondel. Ein Gefühl wie ein schwereloser Flug über die Wiesen und Wälder, bis zu den starken Felsen des Gebirges; mit dieser Gondelfahrt wird selbst der Aufstieg ein wahres Erlebnis. Auf dem Berg angekommen, jagt ein Highlight das nächste. Der Sky Walk erlaubt Ausblicke in schwindelerregender Höhe. Auf einer Plattform aus Glas, oberhalb der 250 Meter senkrecht fallenden Felsen des Hunerkogels, erlebt man ein eindrucksvolles Bergpanorama. An klaren Tagen ist es möglich, bis nach Slowenien oder Tschechien zu blicken. Außer dem Skywalk warten ein Rundweg um die Bergstation für weitere grandiose Ausblicken, sowie bequeme Strandkörbe zum Sonnen oder Jausnen.

Dachstein Skywalk

Luftige Höhen & kunstvolle Skulpturen

Der nächste Nervenkitzel wartet an der Dachstein Hängebrücke. Österreichs höchstgelegene Hängebrücke bietet euch unbezahlbare Ausblicke mit eingebauter Mutprobe: Wagt man sich in eine waghalsige Höhe von 400 Metern, warten 100 Meter stählerner Weg auf euch. Die Brücke ist verbunden mit dem Eispalast, in welchem sechs Meter unter dem Gletschereis kunstvoll geschnitzte Figuren, Säulen und der Kristalldom auf euch warten. Gleich danach wartet der nächste Nerventest: Die Treppe ins Nichts. Hier geht es 14 Stufen hinunter auf ein Glaspodest, in 400 Meter Höhe. Hier oben fühlt es sich an, als würde man freischweben: Ein einmaliges Erlebnis!

Das Kombi-Ticket für alle drei Attraktionen erhaltet ihr zwischen 5,50 – 10,00 €. Die Corona-Informationen für das gesamte Gebiet Dachstein West, solltet ihr euch auf jeden Fall vor eurem Besuch durchlesen!

Gmunden

Weiter geht es mit unserer Reise durch Oberösterreich nach Gmunden. Gmunden liegt am Nordufer des Traunsees und hat knapp 13.000 Einwohner. Während der österreichisch-ungarischen Monarchie zogen viele Menschen nach Gmunden, weshalb viele Villen das Stadtbild zieren. Bekannt wurde Gmunden vor allem durch die Fernsehserie Schlosshotel Orth.

Herrschaftlich Speisen am Traunsee

Das Seeschloss Orth kennen die meisten wohl aus dem Fernsehen. Nach seinem Dienst als Außenkulisse für die TV-Serie Schlosshotel Orth, war es ein reiner Hotspot. Eine preiswerte Tour durch das Schloss mit lustigen Hintergrundinformationen und Geschichten zur Serie erhaltet ihr über die Touristeninformation des Traunsee-Almtal.  Das „Juwel am Traunsee“, wurde im 11. Jahrhundert gebaut und diente als Wasserburg; es fungierte nur in der Serie als Hotel. Tatsächlich setzt sich das Schloss aus dem bekannten Seeschloss und dem weniger populären Landschloss zusammen. Verbunden sind die zwei Bauten durch eine Brücke. Die malerische Szene rund um den Traunsee verleihen dem malerischen Ort eine traumhafte Atmosphäre, und laden zum Flanieren über das Gelände ein. Im schlosseigenen Restaurant Orther Stub’n gibt es zahlreiche Fischspezialitäten, genauso wie regionale Köstlichkeiten.

Fisch-Gericht

Die Festwochen Gmunden

Ein regionales Highlight direkt am Traunsee. Seit 1987 findet hier jährlich im Sommer ein Festival in der Stadt Gmunden statt. Ein bunt gemischtes Programm aus Klassik, Jazz, Theater, Performance, Lesungen und Ausstellungen schmückt von Mai bis September 2021 den Ort am Traunsee. 60 Veranstaltungen an über 27 verschiedenen Standorten werden geboten; da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei. Die kommenden Events der Festival-Reihe könnt ihr online nachlesen, genauso wie die aktuellen Corona-Regulationen für den Besuch. Alle Musik- und Kulturfans sollten sich diesen Leckerbissen nicht entgehen lassen!

Linz – die Hauptstadt von Oberösterreich

Herzlich willkommen in Linz – der Hauptstadt von Oberösterreich. Nach Wien und Graz befinden wir uns hier in der drittgrößten Stadt Österreichs. Die Stadt an der Donau genießt seit vielen kulturellen Projekten einen sehr guten Ruf.

Tierisch wild in Linz

Der Linzer Zoo, auf halber Höhe des Pöstlingberges, liegt direkt neben dem Naturschutzgebiet und ist besonders für Familien eine Attraktion. Inmitten der Natur, mit einem fabelhaften Blick über die Stadt, bekommt man hier ein tierisches Kontrastprogramm zu dem alltäglichen Großstadttrubel. Mit knapp 600 Tieren aus exotischen Ländern sowie heimischen Gefilden begeistert der Zoo groß und klein. Mit einer gepflegten Freianlage, in der sich nicht nur Erdmännchen und Zebras pudelwohl fühlen, sowie einem warmen Tropenhaus für Äffchen oder Reptilien, bietet der Tierpark ein buntes Programm. 365 Tage im Jahr geöffnet, lockt der Linzer Zoo mit erschwinglichen Preisen. Auf der Website wird weiterhin auf die 3-G-Regel verwiesen, um den Besuch des Zoos für alle so sicher wie möglich zu gestalten.

Oberösterreich - Die besten Reisetipps 1

Museumsbesuch im Schloss

Das nächste Must visit ist das Schlossmuseum. Das Museum besitzt über 10.000 m2 Ausstellungsfläche und bietet somit einen umfassenden Einblick in die Natur-, Kultur-, und Kunstgeschichte von Oberösterreich. Von Beginn des Lebens bis hin zum 21. Jahrhundert lernt man in der Dauerausstellung alles Wissenswertes. Ergänzt wird das Dauerprogramm von verschiedensten Sonderausstellungen, welche sich mit aktuellen regionalen wie internationalen Themen befassen. Aktuell könnt ihr die Ausstellung „Heaven can wait“, noch bis zum 3. Oktober besuchen. Das Museum ist Dienstag bis Sonntag sowie feiertags von 10.00-18.00 Uhr für euch geöffnet. COVID Verhaltensregeln findet ihr ebenfalls auf der Website. 

Events in Oberösterreichs Hauptstadt

Die Stadt Linz hat kulturell einiges zu bieten. Anton Bruckner wurde nicht nur in seinem Schaffen von Linz beeinflusst, sondern beeinflusste auch die Stadt nachhaltig. Als Organist lenkte er maßgeblich den Lauf der Musik. Seines Schaffens wegen wurde er „Musikant Gottes“ genannt. Überall in der Stadt findet man Erinnerungen an Bruckners Lebenswerke. Vor allem, während dem alljährlichen Brucknerfest wird ein attraktives Programm geboten. Vom 04.09 bis zum 11.10 werden hier die größten Musikklassiker neu interpretiert. Vorrangig behandeln die verschiedenen Künstler natürlich Anton Bruckners Werke, aber es werden auch völlig neue Melodien präsentiert. Tickets oder Ticket-Abonnements können auf der Website erworben werden.

Linzer Klangwolken

Eine weitere musikalische Köstlichkeit wird bei den Klangwolken im September serviert. Sobald es beginnt zu dämmern, sollte man sich einen Platz im Donaupark sichern, denn hier beginnt in Kürze ein wahres Spektakel: eine audiovisuelle Vorführung, zusammengesetzt aus Musik, Lasershow und Feuerwerk. Dieses Jahr steht der Abend unter dem Motto „Panta Rhei“ (griechisch: Alles fließt). Man ist sich teilweise nicht sicher, ob man sich noch auf den Grünanlagen an der Donau befindet, oder ob man schon in die Unterwasserwelt eingetaucht ist. Ihr möchtet euch selbst überzeugen? Dann seid am 11. September mit von der Partie und lasst euch von den musikalischen Ergüssen der Linzer Klangwelten verwöhnen. Um 20:30 Uhr gehts los. Wer nicht genug von der farbenprächtigen Akustikeinlage bekommen kann, der darf ich Anschluss an die Show gerne bei der Nachklangwolke weiterfeiern.

Fetsival Linz

Ars Electronica

Die Digitalisierung mit all ihren Facetten hat unsere Gesellschaft grundlegend verändert. Fortschritt und Verbesserung allerlei Prozesse und Leistungen sind an der Tagesordnung; aber wohin führt uns das auf lange Sicht? Genau mit dieser Frage beschäftigt sich das Ars Electronica Festival. 1979 prämiert, findet es seither jedes Jahr statt. Mit über 1.000 Künstler:innen, Wissenschaftlern:innen, Entwicklern:innen und vielen weiteren Gäst:innen wird hier über einen Zeitraum von 5 Tagen die Zukunft im Licht der Digitalisierung hinterfragt. Die Innovation und die Vision liegen hier im Vordergrund. Seit 1987 wird anlässlich des Festivals ebenfalls ein Preis ausgeschrieben. Der Prix Ars Electronica ist ein Medienkunstwettbewerb; sogar der traditionsreichste der Welt. Hier können die Goldenen Nicas gewonnen werden, die mit einem Preisgeld von 16.000€ dotiert sind.

2021 steht das Festival unter dem Motto „A New Digital Deal“ und füllt Linz vom 8.-12. September mit Ausstellungen, Konzerten, Talks, Führungen oder Workshops. Der Pandemie wegen wird das Festival eine hybride Form aus analogen Inhalten in Linz, sowie digitalen online sein. Tickets, sowie die Corona-Verordnungen findet ihr ebenfalls auf der Website.

Weitere Destinationen in Oberösterreich:

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