Wintersport: Welcher dieser 3 Typen bist Du?

Skifoan

Höheres Tempo möglich

Adrenalin-Junkies des Wintersports aufgepasst! Generell hält sich das Tempo von Skifahrern und Snowboardern auf der Piste zwar die Waage, aber die höheren Geschwindigkeiten sind dennoch auf Skiern zu erreichen – wenn man es darauf anlegt 😉

Liftfahren ist leichter

Keine Frage: Die Liftbauer sind wohl Skifahrer gewesen. Während Snowboarder den Einstieg in den Sessellift einbeinig meistern oder seitlich den Hang vom Schlepplift hinaufgezogen werden müssen, müssen Skifahrer sich in der Regel einfach nur hinsetzen und warten, dass sie den Gipfel erreichen.

Leichter zu lernen, aber Koordinativ anspruchsvoller

Während Snowboarder zu Beginn ziemlich oft auf ihrem Allerwertesten landen, können Skifahrer andere Instrumente zu Hilfe nehmen, als reine Muskelkraft und Balance. Da sich die Füße beim Skifahren in einer natürlichen Position befinden, fällt es vielen Menschen zu Beginn leichter. Geht es jedoch ans Eingemachte, wie etwa die Koordination der Beine um sich harmonisch und symmetrisch bewegen zu können, verlangsamt sich der Lernprozess eindeutig.

Wintersport
Quelle: Unsplash

Man kommt einfacher von A nach B

Gerade noch gleitest du entspannt die Piste hinunter und auf einmal taucht er auf: Ein flacher Ziehweg. Skifahrer gehen in solchen Situationen ganz klar als Gewinner hervor: Entweder können sie sich mit ihren Stöcken anstoßen oder mit den Ski skaten und kommen so mit nicht allzu großem Aufwand über den Ziehweg. Snowboarder ziehen den Kürzeren, denn sie müssen entweder einen Fuß abschnallen oder sogar das ganze Board und den Ziehweg zu Fuß überqueren.

Hohe Belastung für Gelenke

Mit Einführung der schonenden Carving-Technik, konnte die Belastung der Kniegelenke wesentlich verringert werden. Dennoch ist die Belastung für die Knie beim Skifahren größtenteils deutlich höher als beim Snowboarden.

Brettlrutsch'n

Tiefschneefahren ist schöner

Während Du als Skifahrer schon ein wahrer Meister sein musst, bevor Du es wagst abseits der Piste zu fahren, kannst Du als Snowboarder bereits als Fortgeschrittener den ersten Versuch wagen. Der Grund dafür liegt in der grundlegenden Natur der Snowboardtechniken – dennoch solltest Du Dir deiner Fähigkeiten absolut sicher sein, wenn es Dich in den Tiefschnee zieht. 

Immerhin hast Du als Snowboarder den absoluten Vorteil, dass Du keinen einzelnen Ski verlieren kannst 😉 Die Suche danach ist nämlich etwas mühsam…

Snowparks – Tricks sind einfacher

Generell sind die Tricks die mit Snowboard oder Ski möglich sind erst einmal auf die eigenen Fähigkeiten beschränkt: Wenn die Grundlagen nicht sitzen, dann wird es mit den kreativeren Tricks meist auch nichts. Dennoch ist klar, dass es besonders zu Beginn einfacher ist das Snowboard als ein zusammenhängendes Ganzes zu kontrollieren, statt zwei einzelne Skier, die möglicherweise in unterschiedliche Richtungen wollen 😉

Bequemere Schuhe

Snowboard-Boots sind nicht nur wesentlich leichter, sondern auch um einiges bequemer als Skischuhe: Wintersport mit Sneaker-Feeling. Snowboardschuhe könnten fast Hausschuhe sein, ganz anders als die harten und unbeweglichen Skischuhe, bei denen man erleichtert Ausatmet, wenn sie abends endlich ausgezogen werden können.

Weniger und leichteres Equipment

Fix das Board unter den Arm geklemmt – und schon kann es losgehen!
Während den Skifahrern die Skier auseinanderfallen, rumbaumelnde Stöcke irgendwo hängen bleiben und die Skier unangenehme Druckstellen auf den Schultern hinterlassen, sind die Snowboarder schon wieder auf der Piste. Zudem ist das Board auch um einiges leichter als Skier.

Coolness-Faktor

Eins ist klar: Snowboarder haben ein viel cooleres Image! Snowboarden ist cool und besticht mit jugendlichem Charme. Auffällig gestaltete Boards und trendige Snowboardkleidung tragen weiter zu der Attraktivität der jungen Sportart bei. Lässig, mit dem Board unter dem Arm sieht eben um einiges cooler aus. Und ein kurzes Päuschen einlegen ist auch kein Problem: Einfach hinsetzen, während die Skifahrer Euch mit neidischen Blicken mustern.

Muskelkater Faktor ist höher

Obwohl sowohl beim Skifahren als auch beim Snowboarden Oberschenkel, Waden und Gesäßmuskeln stark beansprucht werden, gilt Snowboarden als der größere Kalorienkiller. Warum? Die Hüft- und Sprunggelenksmuskulatur sind ständig in Bewegung, um die Gewichtverlagerung zu ermöglichen und die Baum- und Rückenmuskulatur müssen den Rumpf gleichzeitig stabil und beweglich halten. 

Das heißt, alle großen Muskelgruppen des Körpers sind konstant am Arbeiten und sorgen somit nicht für einen höheren Kalorienverbrauch, sondern auch für mehr Möglichkeiten um Muskelkater zu kriegen 😉

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Schneeschuhwandern

Hervorragendes Kraft-Ausdauer-Training

Schneeschuhwandern regt nicht nur die Fettverbrennung an, sondern ist auch perfekt geeignet um die Bein-, Bauch-, Arm-, Schulter- und Rückenmuskulatur richtig schön zum Arbeiten zu bringen. Als gemäßigtes Ausdauertraining wirkt es sich zudem positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus.

 

Keine Vorkenntnisse notwendig

Ganz einfach: Wer wandern kann, der kann auch Schneeschuhwandern. Nach kurzer Einführung und ein bisschen Übung kann es direkt losgehen! Viel wichtiger ist, gut ausgestattet zu sein und sich auf eventuelle Notsituationen vorzubereiten.

Weniger actionreich als Snowboard- oder Skifahren

Abseits von dem Getümmel der Skipisten präsentiert sich eine ganze andere Seite des Wintersports: Kein Adrenalinkick, dafür aber Erholung, Ruhe und Naturverbundenheit. Einmal so richtig die Seele baumeln lassen, ist beim Schneeschuhwandern gar kein Problem.

Unzählige Routen stehen zur Verfügung

Je nach Kondition und Belieben sind unterschiedlichste Route in allen erdenklichen Schwierigkeitsgraden quer über die Wintersportgebiete verstreut. Es ist also weder schwer einen passenden Ort, noch eine passende Route zu finden!

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